AUSWANDERERBLOG

Fête à Traversères

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 30, 2023

Paella samedi soir

Dorffest in der Gascogne: Concours de Petanque et de Quilles und viel essen und trinken!

Stumpen

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 18, 2023

Von „Stumpen“ spricht man im Bernbiet, wenn nach dem Heuet der grossen Felder noch die kleinen Börter, Einzelbäume, Hecken usw. ausgemäht werden. Eben die „Abläderbitzli“ die eigentlich die Biodiversität ausmachen und die man stehen lassen sollte…. Aber unser schweizeische Hang zum Aufräumen verleitet uns auch als Auslandschweizer immer wieder alles ordentlich so zu pflegen, dass es eben eine „Gattig“ macht.

Nach dem Stumpen sieht unsere Zufahrt eher wie Versaille aus…

Wir alten Bauern sagen dem halt einfach Landschaftspflege…

Meisterfoto…

Posted in Patrimoine et architectures, Politik by ruedibaumann on Juli 10, 2023

… vom leider allzufrüh verstorbenen Hansueli Trachsel (HUT, Der Bund)

Sangerenboden

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on Juni 13, 2023

Hier ist der Zusammenfluss der warmen und der kalten Sense… dem natürlichsten Fluss der Schweiz.

https://www.swissinfo.ch/ger/gesellschaft/die-sense_der-natuerlichste-fluss-der-schweiz/45193432

Von oben…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on April 10, 2023

Der Kurzfilm ist von Simon Baumann (Drohnenaufnahmen im Mai 2018).

Die Fotos hat eine Freundin im Februar 2023 aus einem Ultraleichtflugzeug gemacht und per WhatsApp übermittelt. Danke für die schönen Aufnahmen!

Dr Aare na…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on März 22, 2023

Schönes Frühlings-Velotürli: Lyssbach, Alte Aare, Gränchner Wyti, Solothurn, Emme, Utzenstorf, Limpachtäli… (70 km)

Armagnac

Posted in Agrikultur, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Februar 3, 2023

In der Gascogne wird seit Jahrhunderten der bekannte Armagnac produziert bzw. destilliert. Während mehr als zwanzig Jahren haben auf dem Château Galaubas unsere Schweizer Freunde Helen und Max erfolgreich ihren eigenen Armagnac und Wein angebaut. Daneben hatten sie eine Herde Red Angus Mutterkühe und rund 80 Hektaren Bauernland, alles in der Gemeinde Lannepax —> https://de.wikipedia.org/wiki/Lannepax. Selbstverständlich alles in Bioqualität.

Vor zwei Jahren haben sie altershalber ihren schönen Hof an die ehemaligen Besitzer zurückverkauft.

Im Moment wird alles erneuert und saniert. Wir haben heute wieder mal einen Besuch auf Galaubas gemacht und eine Flasche Armagnac gekauft. Für uns fehlen einfach die langjährigen Freunde und Schweizer Landsleute!

Sète im Januar

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Januar 14, 2023

An Tagen wie diesen…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Dezember 6, 2022

Wenn nördlich des Frienisbergcs das ganze Seeland in einen dichten Nebelschleier gehüllt ist, hat man auf der Südseite bei Meikirch dieses phantastische Panorama vor sich!

Es war einmal…

Posted in Bauernland, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on November 15, 2022

… ein kleines Bauerndorf, schön gelegen am Südfuss des La Dôle, mit grandioser Aussicht auf den Genfersee und Panoramablick auf den Mont Blanc: Chéserex —> https://de.wikipedia.org/wiki/Chéserex

Ich habe in Chéserex vor genau 60 Jahren auf dem grossen Hof Ansermet mein erstes landwirtschaftliches Lehrjahr (Burestifti) absolviert. Die Gemeinde Chéserex zählte damals etwa 250 Einwohner*innen. Auf der Ferme Ansermet waren neben dem Betriebsleiterehepaar, der Grossvater, ein Bruder, ein Melker, ein Knecht, eine Lehrtochter und ich als Stift beschäftigt. Im Stall standen 40 Simmenthaler Milchkühe. 45 Hektaren schöne Ackerböden wurden vielseitig bewirtschaftet.

Inzwischen ist einiges geschehen in Cheserex: die Einwohnerzahl hat sich verfünffacht (!). Chéserex zählt nun 1250 Einwohner*innen und ist zu der reichsten Gemeinde der Schweiz avanciert (höchster Steuerertrag pro Einwohner)! Zurückzuführen ist das auf reiche Zuzüger (u. a. Adecco Holding), extravagante Villenviertel stehen nun da, wo wir früher Kartoffeln gesetzt haben…

Der Hof Ansermet ist ausgesiedelt und wird nun als Mutterkuhhaltungsbetrieb geführt. Für das Gemeindehaus und die Dorfplatzgestaltung wurde die Gemeinde mit einem Architekturpreis ausgezeichnet.

Das alte Bauernhaus im Dorf steht zwar noch, aber die grosse Scheune und der Schweinestall mussten einem Mehrfamilienhaus Platz machen…

Durch die zahlreichen Baulandeinzonungen und -verkäufe sind wohl diverse Grundeigentümer sehr reich geworden.