Solothurner Waldwanderungen
Das Limpachtal ist eine noch weitgehend intakte Kulturlandschaft. Etwas abseits der grossen Verkehrsströme hat die Zersiedelung hier weniger Schaden angerichtet als dies entlang der Autobahnen überall zu beobachten ist.
Auch die angrenzende Region Bucheggberg ist ein lohnendes Wandergebiet. Unter dem Titel Solothurner Waldwanderungen haben wir, aus gehend vom Schloss Buchegg in Kyburg einen schönen Sonntagsspaziergang gemacht.
Zugegeben, wir haben wegen der kalten Bise nicht den ganzen Rundweg geschafft, aber gelohnt hat es sich trotzdem.
Schöne Landschaften und Wälder, interessante Bachläufe und Sandsteinhöhlen…
… und glücklicherweise viel mehr Gasthöfe als wir das von der France profonde kennen!
Dachlandschaften
Die Stadt Bern ist ein einzigartiges Baudenkmal. Nicht nur die bekannten Sandsteinfassaden der Gassen und Gässchen sind eine Augenweide. Auch die Dachlandschaften zeigen eine grandiose Vielfalt die ihresgleichen sucht. Bern gehört zweifelsohne zu den schönsten (Alt-)Städten der Welt! Auch bei Regenwetter.
New York, Mexico und Japan
Die etwas andere Diaschau von meinem Bruder Kurt aus New York, Mexico und Japan…
Dezemberwanderung
Château, Domaine oder Ferme… Bauernhöfe zwischen Faget-Abatial und Monferran-Plaves in schönstem Herbstlicht. Kulturlandschaften im Gers.
Canal de la Neste
Der Canal de la Neste wurde vor 150 Jahren gebaut. Er ist der Ursprung des ganzen Bewässerungssystems für die Gascogne. Das Schmelzwasser aus den Pyrenäen wir auf dem Plateau de Lannemezan auf die einzelnen Flüsse und Bäche aufgeteilt, die dann so alimentiert in ihrem Lauf gegen Norden als ideale Bewässerungskanäle für die Landwirtschaft dienen.
Das „System Neste“ wurde und wird laufend ausgebaut mit Rückhaltebecken und Stauseen die zum Teil auch der Stromproduktion dienen.
Schematisch sieht das so aus:

Der Canal de la Neste selber ist 28 km lang und präsentiert sich stellenweise wenig naturnah und mit viel Beton befestigt…
Ganz anders die 17 kleinen Flüsse und Bäche die die Gascogne durchqueren und nach mehr als hundert Kilometern im Norden in die Garonne münden.
Ein ideales Wanderland!
Douce France
Herrlicher Sonnenaufgang heute morgen und gleich danach haben sich „les bleus“ an der Rugby-Weltmeisterschaft für den Final qualifiziert! Chapeau!
Morgen Sonntag wählen wir die Präsidentschaftskandidatin oder den Präsidentschaftskandidaten der PS, die oder der im nächsten Jahr „président de la république“ werden soll… Schöne Aussichten!
Albert Anker und Europa
An der gut besuchten Veranstaltung im Ankerhaus in Ins sagte Professor Kreis auf die Frage, wen Albert Anker wohl heute in den Ständerat wählen würde: „Wir wissen es nicht, aber es gibt gute Gründe zur Annahme, dass es Alec von Graffenried wäre!“
Ich kann dem nur beipflichten und ihn allen Bernerinnen und Bernern ebenfalls vorbehaltlos zur Wahl empfehlen!
Steve Jobs 1955-2011
Inzwischen ist unser Macintosh längst auf dem Estrich bei all den anderen verstaubten bäuerlichen Gerätschaften, die unser Leben (und auch das unserer Vorfahren) geprägt haben. Wir haben unseren Mac 1985 für teures Geld (ca. 6000 sfr.!) gekauft, nachdem wir auf einem Commodore die ersten Computererfahrungen gesammelt hatten. Und wir waren damals sogar in New York, um die verschiedenen Modelle zu evaluieren! Seitdem sind Apple-Compis unsere täglichen Begleiter!
Danke Steve!
Hotel Rhätia
Ich kenne Hubert Zurkinden als klugen und umsichtigen Generalsekretär der Grünen Partei der Schweiz. Vor gut einem Jahr hat er sich vom stressigen Politjob in Bern verabschiedet und führt nun erfolgreich zusammen mit seiner Partnerin Regula Strobel das alt ehrwürdige Hotel Rhätia im bündnerischen St. Antönien („Hinter dem Mond links!“).
Das sympathische Gasthaus auf dem Dorfplatz von St. Antönien ist inzwischen ein Geheimtip für Naturliebhaber, Wanderer, Bergsteiger, Kletterer, Biker, Skifahrer, Schneeschuhläufer, Kulturinteressierte, Leser, Politfreaks, Nostalgiker, Geniesser…: kurz: eine ideale Feriendestination!
Die Schwelle zum Paradies
„La soglia del paradiso“ (Die Schwelle zum Paradies), so bezeichnete der Maler Giovanni Segantini, der hier einige Jahre überwinterte, Soglio. Von diesem alten, auf einer sonnigen Hangterasse 1090 m.ü. M. gelegene Dorf hat man einen einzigartigen Blick auf das darunterliegende Tal und die majestätischen Gipfel der Sciora-Gruppe auf der anderen Seite.
Soglio ist Ausgangspunkt vieler Wanderungen zum Beispiel in die Edelkastanienwälder des Bergell.
Üppige Gärten mit Mauern und winzige Plätze mit Brunnen und Waschbrunnen geben diesem Bergdorf ein italienisches Flair!
Wir sind zum ersten Mal im Bergell und sind beeindruckt! Wer einmal kommt, kehrt wieder!
Vom 1. bis 16. Oktober 2011 findet übriges das 7. Kastanienfestival im Bergell statt.



















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