Die schönste Gartenbeiz…
… von ganz Westeuropa, bietet diese grandiose Aussicht über den Bielersee mit Sankt Petersinsel
Das Restaurant
mit dem geheimnissvollen Wirtshausschild in Schernelz mitten in den Rebbergen (auch wenn die Reben noch etwas beschädigt sind von einem kürzlichen Hagelgewitter) bietet diese wunderbare Kulisse!
Das Ligerzer Chiuchli einmal von oben.
LUCA
LUCA heisst: „Last Universal Common Ancestor“, also „letzter gemeinsamer Vorfahre“. Mit anderen Worten: alle Lebewesen der Erde stammen von einer gemeinsamen Urzelle ab. Interessant ist natürlich die Frage, w i e LUCA, die Urzelle des Lebens entstanden ist.
Einen sehr lesenswerten Artikel dazu habe ich der Broschüre der Universität Bern (unipress@unibe.ch) zum Thema Mission Weltraum entnommen. Danach begann vor rund vier Milliarden Jahren, als die Erde abgekühlt und flüssiges Wasser vorhanden war, die Entwicklung hin zum Leben:
Heute überwiegt die Meinung, dass die Entstehung von Leben wenig mit einem glücklichen Zufall zu tun hat, sondern aufgrund der chemischen und physikalischen Eigenschaften der Materie unweigerlich geschieht, sobald erstens flüssiges Wasser, zweitens eine Reihe von organischen Molekülen und drittens anorganische Oberflächen wie etwa Lehm vorhanden sind.
Mit dem sog. „Ursuppen-Experiment“ wurde nachgewiesen, dass sich auf der frühen Erde spontan die zentralen Bausteine des Lebens aus einfachen anorganischen Verbindungen bilden konnten. Ob dies nun eher bei Unterwasservulkanausbrüchen oder in langsam austrocknenden seichten Lagunen geschah, macht keinen wesentlichen Unterschied. Zudem zeigen chemische Analysen von Meteoriten, dass diese ebenfalls viele organische Moleküle beinhalten. Das belegt, dass diese Moleküle auch anderenorts im Universum entstehen.
Prof. Dr. Oliver Mühlemann: „Man kann es kaum genug hervorheben: das hier beschriebene Szenarium ist keine Aneinanderreihung vieler höchst unwahrscheinlicher Ereignisse, sondern hat sich auf der jungen Erde wahrscheinlich tausend- wenn nicht millionenfach abgespielt und spielt sich auch jetzt immer noch überall im Universum ab“.
Holz spalten
Es gibt auch in unserem Schweizerwald noch einiges zu tun. Schöne Sommerarbeit im Waldschatten damit im nächsten Winter die Stuben warm bleiben…
Karl’s kühne Gassenschau
Etwas vom Besten was die schweizer Theaterszene zu bieten hat:
„Fabrikk“ spielt diesen Sommer in Olten, eine Geschichte um Schoggi, Globalisierung und China. Toller Abend, phantastische Szenerie, tollkühne Stunts, schöne Songs und rundum viel Vergnügen!
Ferme solaire
Es ist erstaunlich grün um die Jahreszeit. Die Bäche fliessen immer noch, was in den letzten 12 Jahren im Juli nie vorkam. Endlich ist es 35°C.
„Lingebluescht“
„Unter den Linden“ könnte man auch sagen. Es hat so viel Lindenblüten an einem einzigen Baum, dass man sämtliche Teehäuser von ganz Frankreich versorgen könnte…
Nüsse knacken
Rund zwei Dutzend Walnussbäume habe ich inzwischen aus den Hecken „ausgeholzet“, das heisst so freigestellt, dass im Herbst die Nüsse aufgesammelt werden können. Allerdings gilt es dann jeweils, den Wildschweinen zuvorzukommen…
2013 scheint ein Nussjahr zu werden.
Alles über Nüsse

















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