Das sieht nach Arbeit aus…
Es ist eine Eigenschaft der Ackerböden hier im Südwesten, dass quellenartige Wasseraufstösse trotz aller Trockenheit lokale Nässen verursachen, die die Bewirtschaftung erschweren. Hier sieht es seit kurzem aus, wie bei einem Wasserleitungsbruch, obwohl sich weit und breit keine Wasserleitung in der Nähe befindet.
Ich werde versuchen, das auftretende Wasser mit einer Drainageleitung in den nächsten Vorfluter (Bach) abzuleiten. Jedenfalls sieht es nach (viel) Arbeit aus…
Übrigens: Auf unserem Schwesterbetrieb in der Schweiz gibt es das beste Rindfleisch weit und breit direkt ab Hof:
> Der Biohof Inselmatt hat wieder
> Angus-Weidefleisch im Angebot
> Das zarte Jungrindfleisch ist
> für einen 2-Pers.-Haushalt, küchenfertig
> portioniert, vakuumiert und etikettiert.
Es hat nur solange es hat!

Und darum herum fahren, um die sumpfige Stelle, das geht nicht? Ich dachte, das Drainieren und Meliorieren sei seit den 1960er Jahren in der Schweiz nicht mehr so üblich. Ist das Drainieren nicht noch ein Stück schweizerischer Perfektionismus, das Sie nach Frankreich mitgenommen haben?GrussKoni Kreis
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@Koni KreisSie mögen recht haben, dass wir Schweizer immer etwas zu ordentlich sind. Aber, neben unseren diversen Teichen, Feuchtgebieten, Bachläufen, Hecken, Orchideenwiesen usw. müssen wir irgendwo auch noch etwas Ertrag erarbeiten, um unsere Rechnungen zu bezahlen…. Es sei denn, wir würden für die naturnahe Landwirtschaft von irgendwem entschädigt…
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