Wahlbeteiligung
Die Wahlbeteiligung in Frankreich beträgt gemäss ersten Trendrechnungen 74 bis 86 %! Bei den Wahlen im Kanton Zürich waren es….. 34%…
Die Wahlbeteiligung in Frankreich beträgt gemäss ersten Trendrechnungen 74 bis 86 %! Bei den Wahlen im Kanton Zürich waren es….. 34%…
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lieber rb,was nützen wahlbeteiligungen, ob 34% oder 74% nach meinen erfahrungen verteilt es sich genau gleich, also es kommt nach prozenten gleiches mit gleichem, ich bin parteineutral, ich weiss das ist nicht das beste, aber für mich haben alle parteien immer etwas gutes, bei uns in spanien liebt kein mensch zapatero, alle wollen wieder einen aznar, aber es braucht noch lange einen zapatero, sonst geht alles schief mit der überhitzten wirschaft ( bauwirtschaft )ich wünsche ihnen alles gute in ihrer neuen heimatfreundliche grüssefredy
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zumal die herren in frankreich einmal in 4 jahren wählen und bei uns 4 mal im jahr für jeden chabis…das ändert dein verhalten doch entscheidend
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Sieht fast so aus, dass man in Zürich erkannt hätte, dass nicht die Politik die Gesellschaft verändert, wie das Politiker so gerne aber irrtümlicherweise glauben.Die Gesellschaft wird von einzelnen vorausdenkenden Frauen (bsp. Isabella von Castilien, Rigoberta Menchu) oder Männern (bsp, Bonaparte, Bill Gates) entscheidend beeinflusst.Revolutionen oder Megatrends (Internet, Second Life….) gingen noch nie aus Politiker-Initiative hervor. Noch nie!Im Gegenteil, die Politik folgt immer dem Abbild der Gesellschaft. Gute Wirtschaftslage, aber Sorge um die Umwelt = alles driftet nach links. Sobald es wiedeer schlechter geht (Hypozinsen, Arbeitslosigkeit) = rutscht alles wieder nach rechts. usw….
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pia gilgen, du hast den nagel auf den kopf getroffen, aber leider ist das seit generationen so, am besten ist immer die mitte, da kann fast nichts schiefgehen,leider gibt es in so grossen ländern , frankreich, spanien, deutschland und italien diese goldene mitte nicht.liebe grüsse fredy wöllhaf
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@FredyTja, ich weiss auch nicht, ob die goldene Mitte wirklich immer zum Erfolg führt. Was micht stört an den Politikern, ist ihre egoistische Denkweise. Keine Partnerscchaft, keine Ehe, keine Firmenleitung würde je mit einer solch egoistischen Politiker-Denkweise funktionieren. Echtes Vorwärtskommen ist nur möglich wenn man auf die Gegenseite hört und ihre Argumente wahrnimmt. Das ist eine Eigenschaft, die den Politikern völlig fehlt und gerade nötig wäre, um echte weise und kluge politische Führung zu garantieren.Am Beispiel Frankreich hatte ich wirklich das Gefühl, dass Bayrou irgend etwas weises an sich gehabt hätte. Aber das ist ja jetzt kalter Kaffee und mit Bayrous „Wahlfreigabe“ können Sarko und Ségo die Reststimmen aufteilen und weiterhin durchs Unterholz jeder potentiellen Wählerstimme nachjagen bis zum (Z)Wahltag.Mein momentaner Tipp: Ich glaube den Prognosen und sehe auch leichte Vorteile für Sarko in der Schlussabrechnung. Ob das gut ist, weiss ich auch nicht, aber das kommt ja auch nicht darauf an (siehe oben).Bezüglich Unterschiede zwischen Links und Rechts habe ich übrigens eine These, welche man einmal psychologisch etwas untersuchen könnte: Die Rechten verfolgen m.E. mit mehr und konsequenterem Willen die Macht. Dies ist den Linken naturgemäss ihrer Einstellung entsprechend nicht so gegeben. Fast scheint mir, dass die Linken eigentlich gar nicht gewinnen wollen; sie sehen sich lieber in der Fingerzeiger-Rolle. Wer hat da seine Erfahrungen mit?lg Pia
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Lieber Herr BumeOb 74 oder 37% Stimmbeteiligung spielt eigentlich nur bei engen Differenzen eine Rolle abgesehen davon, dass nicht das ganze Volk seine Meinung kundtun konnte. Da die Franzosen nicht sehr oft abstimmen können wollen sie sich diese Gelegenheit natürlich nicht nehmen lassen. Im Weiteren hängt die Stimmbeteiligung ja auch von der Wichtigkeit der Vorlage ab. Pia stimme ich nicht ganz zu. Ich glaube bei schlechter Wirtschaftslage wird eher links gewählt. Ich hoffe für Farnkreich auf Sarko.Vive la FranceHenry
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