Stromsparen
Unser Stromverbrauch für Haus und Hof hält sich zwar in Grenzen (<5000 kWh/Jahr) und dennoch versuche ich laufend, den Energieverbrauch zu optimieren. Die Stromkosten (0.10 €/kWh + Gebühren 15€/Monat und TVA 20%) sind eigentlich zu günstig um wirkliche Sparanstregungen zu fördern.
Das Messgerät für den Stromverbrauch gibt gute Hinweise, wo am meisten Energie gespart werden kann:
Verbrauchszahlen
Heizung Umwälzpumpe 45 W
Heizung Brenner 315 W
Wasserkocher 2000 W
Labtop aufladen 36 W
Cheminée Ventilator 38 – 48 W
Kühlschrank 117 W
Kaffeeautomat aufheizen 1470 W
TV Led 104 W
Bohrmaschine 230 W
Staubsauger 1400 W
….. wird laufend ergänzt!
Im Märzen der Bauer…
Endlich sind die Felder nach den grossen Niederschlägen wieder befahrbar. Allerdings gibt es immer noch zahlreiche Nässen und für die mechanische Unkrautbekämpfung ist es in vielen Fällen ohnehin zu spät. Ich versuche mein Bestes, mit dem Hackstriegel die überhand nehmenden Unkräuter zu dezimieren…
Abzockerei in der Landwirtschaft
Kleinbauern warnen vor Abzockerei in der Landwirtschaft
27.02.2013 – (lid) – Der Nationalrat muss in der Frühlingssession im Rahmen der Agrarpolitik 2014/17 entscheiden, ob die Obergrenzen für den Bezug von Direktzahlungen beibehalten werden sollen. Die Kleinbauern-Vereinigung warnt: Fallen die Grenzen weg, würden in Zukunft auch Millionäre staatliche Unterstützung erhalten.
Die Direktzahlungen in der Landwirtschaft sind heute unter anderem nach Einkommen, Vermögen und Fläche limitiert oder abgestuft. Der Bundesrat will diese Grenzen im Rahmen der Agrarpolitik 2014/17 aufheben. Der Ständerat hat sich zwar in der letzten Wintersession dagegen ausgesprochen. Doch die vorberatende Kommission des Nationalrats will dem Bundesrat grösstenteils folgen. In der kommenden Frühlingsession wird nun der Nationalrat den Vorschlag beraten.
Der Kleinbauern-Vereinigung sind die Pläne des Bundesrats ein Dorn im Auge: Ein Wegfall der Obergrenzen wäre ein schlechtes Signal an die Bevölkerung. Auch würde die Solidarität innerhalb der Landwirtschaft auf die Probe gestellt. Denn die gesamte Direktzahlungssumme an die Landwirtschaft sei begrenzt. Wenn mehr Direktzahlungen an grosse Betriebe fliessen, muss bei den kleinen und mittleren Bauernhöfen gespart werden, kritisiert die Kleinbauern-Vereinigung. Der Konkurrenzkampf um die Bewirtschaftungsfläche werde dadurch weiter angeheizt.
Heute werden die Direktzahlungen ab einem steuerbaren Vermögen von 800‘000 bis einer Million Franken gekürzt. Liegt das Vermögen bei über einer Million Franken, werden keine Direktzahlungen mehr ausbezahlt. Bei einem steuerbaren Einkommen von 80‘000 Franken bei Alleinstehenden und 130‘000 Franken bei Ehepaaren werden die Direktzahlungen ebenfalls gekürzt.
Winter der Welt
Den Titel „Winter der Welt“ könnte man zur Zeit über das Wetter in Europa, die Wahlen in Italien oder den Bürgerkrieg in Syrien setzen.
Ich aber meine damit den historischen Roman von Ken Follett über die Jahre 1933 bis 1949.
„Winter der Welt“ ist der zweite Band einer Romantrilogie über das letzte Jahrhundert. Nach dem ersten Titel „Sturz der Titanen“ (Erster Weltkrieg) werden im zweiten Band die Familiengeschichten vor, während und nach dem Zeiten Weltkrieg geschildert. Es ist gefühlte Geschichte, bildgewaltig, dramatisch und atemberaubend spannend!
Damit ich nicht immer den über tausendseitigen Wälzer mitschleppen muss, lese ich das Buch im eReader (Bookeen HD Frontlight) den ich bei Thalia in Bern gekauft habe (159 sfr.).
Ideal und ohne Probleme vor dem Cheminée im Halbdunkeln oder an der prallen Sonne auf dem Liegestuhl im Gewächshaus. Die Schriftgrösse kann beliebig gewählt werden, das integrierte Wörterbuch ist sehr dienlich und in einer W-Lan Umgebung kann auch auf Google, Wikipedia usw. zugegriffen werden.
Der erste…
… und hoffentlich letzte Schnee in diesem Winter im Südwesten!
Schliesslich ist der Salat schon gesetzt und die Tomaten, Kefen, Radiesli und Zwiebeln gesät…
Bauer werden für besseres Essen
Ein Berufskollege schreibt:
„Nach jedem Lebensmittelskandal ist die öffentliche Empörung groß. Von vielen Konsumenten wird das betroffene Produkt einige Wochen gemieden – und dann geht alles weiter wie gewohnt. Verbraucher die möchten, dass sich wirklich etwas ändert, können sich der Landwirtschaft zuwenden, als Kunden oder als Produzenten. Den zweiten Weg habe ich beschritten.
Vor zehn Jahren ging ich nach Frankreich und sammelte Erfahrungen in der Landwirtschaft…“
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Ich kann nur sagen alles Gute und weiterhin viel Erfolg!








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