«Werum kenne mir üs nid besser?»
Die 1.August-Rede unseres Sohnes heute Abend in Grossaffoltern, jetzt schon auf dem Auswandererblog:
Bohnenernte in vollem Gang
Der Mähdrescher von Jean-Michel frisst sich langsam durch die Féverole-Felder. Die Kulturen sind stark verunkrautet (Flughafer, Disteln), weil im nassen Winter/ Frühjahr die mechanische Unkrautbekämpfung praktisch unmöglich war. Die Blacken habe ich von Hand entfernt! Feuchtigkeitsmessung: 13.6% Feuchte. Ertragserwartung eher bescheiden.
Dumm gelaufen
In Buzet-sur-Tarn hat sich ein landwirtschaftliches Bewässerungssystem selbständig gemacht… Willkommene Abkühlung für die Automobilisten auf der Autobahn aber ein bisschen gefährlich!
Zurück in Frankreich
Vor drei Wochen haben wir unseren Gemüsegarten der automatischen Tropfbewässerung überlassen. Gespannt waren wir, ob und wie die Anlage funktioniert hat:
Stand vor drei Wochen
Und heute
Auch ohne einen Tropfen Regen hat sich das Gemüse gut entwickelt
Vorher…
Nachher…
Aus unserem alten Familienfotoalbum
Mein Grossvater mütterlicherseits (1889-1972) war ein Maschinenmensch. Und ein Autonarr dazu.
Er war der Erste im Dorf, der sich einen Traktor angeschafft hat. Und natürlich auch der Erste mit einem eigenen Auto:
Es war ein offener Citroen (?) mir Holzspeichen und allem Anschein d i e Dorfattraktion!
Die automobile Zukunft hielt Einzug und wiederum kam das neueste Citroenmodell auf den Hof (hier mit autophilen Kollegen auf einer Sonntagsausfahrt…).
Auf dem legendären Traction Avant konnte ich als Dreikäsehoch auf gemähten Heuwiesen mit meinem Grossvater erste Fahrübungen machen…
Und schliesslich kam schlussendlich noch der futuristische Citroen ID dazu. Darauf habe ich mit achtzehn die Fahrprüfung gemacht und meinen Grossvater jeweils zu seinen alten Freunden chauffiert…
Kein Wunder, dass bei dieser Citroen-Histoire später mein erstes Auto ein Döschwo war…















1 comment