Wahlkampf in der Schweiz
Amstutzes ÄSSVOUPEE verbratet Millionen (von Herrliberg Milliardären) in blödsinnige Swimmingpool-Filmli, Geldwäschertheater und Köppel auf dem AABEE und behauptet, das Flüchtlingsproblem liesse sich sofort lösen durch die Hilfe vor Ort. Dumm nur, dass gerade die ÄSSVOUPEE alle, wirklich alle, Kredite für Entwicklungszusammenarbeit seit Jahren ablehnt. Dumm nur, dass ausschliesslich die ÄSSVOUPEE alle Kredite für Internationale Organisationen wie die UNO die ja die Flüchtlingslager vor Ort betreiben, immer bekämpft! Wie war das mit dem UNO-Beitritt? Wie ist das mit der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen der EU-Gremien? Wie ist das, wenn es um internationale Solidarität geht?
Die ÄSSVOUPEE ist dagegen, und gaukelt dem dumben Volch vor, allein sie würden die Probleme der Welt lösen!
Es wäre zum Lachen wenn es nicht so traurig wäre!
Stau vor dem Melkroboter
Es ist schon ziemlich lange her, dass ich selber Kühe gemolken habe. Als Jugendlicher von Hand, später mit der Melkmaschine. Ich gebe zu, ich habe das nicht besonders gerne gemacht. Es war ein Krampf, Müh‘ mit de Chüeh…
Bei Wasems in Wattenwil geht das jetzt viel ringer: Ein Melkroboter melkt ruhig und unermüdlich die schöne Herde von über 50 Kühen! Dabei wird die Milchleistung jeder Kuh fein säuberlich aufgezeichnet und auf das Smartphone des Melkers übertragen! Die Kühe wählen ihre Melkzeiten und Intervalle selber. Am Halsband haben sie kleine Computer (statt Glocken und Treicheln) und melden dem Melkroboter, ob sie in vernünftigen Abständen zum Melken vorbeikommen (in der Regel so etwa dreimal pro 24 Stunden).
Das über 200 000 Franken teure Gerät arbeitet mit 3D Kameras, Lichtschranken, Laserstrahlen und sorgt dafür, dass vor jedem Melkgang das Euter und die vier Zitzen fein säuberlich und schonend gereinigt werden, bevor sich die Melkbecher ansaugen. Wahrlich ein technisches Wunderwerk!
Aber nicht nur das Melken wird bei Wasems vollautomatisiert, auch die Fütterung (und natürlich die Entmistung) geschieht vollautomatisch. Der Fütterungsroboter kontrolliert mittels einem Scanner alle 30 Minuten, ob noch genügend Futter in der Krüpfe ist. Wenn nicht, stellt er selbständig die programmierte Futtermischung aus Silage, Heu, Rübenschnitzel, Maissilage usw. her und mischt diese um sie vor die Kühe zu verteilen.
Und hier noch die Hauptakteure im Cleantech-Stall: die Kühe!
Es ist offensichtlich: den Kühen (und natürlich dem engagierten Milchbauer) gefällst! Mir auch!
Am Genfersee
Vevey au bord du lac léman… http://www.vevey.ch
… bekannt als Hauptsitz des Néstlé-Konzerns…
… mir besser in Erinnerung als Traktorenmodell aus dem letzten Jahrhundert https://www.google.ch/search?q=Vevey+traktoren&client=safari&rls=en&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0CB4QsARqFQoTCJLZ2Z-97scCFYPRFAodxJsLmg&biw=1280&bih=612
Betriebsbesuch
Betriebsbesuch bei Christine und Robert Zollinger in Les Evouettes. Beeindruckende Produktionsstätte für Bio-Samen! https://www.zollinger-samen.ch/de/about
Traumwaldhäuschen
Gebaut und geschreinert mit viel Geduld und Handfertigkeit mit ausschliesslich natürlichen Materialien (Holz, Lehm, Steine) aus der unmittelbaren Umgebung. Chapeau an die Erbauer!
Auf verschlungenen Wegen…
… gelangt man zu diesem Hexenhäuschen…
… und staunt nicht schlecht…
… über die stilvolle Inneneinrichtung…
… auch die Stühle sind an Ort und Stelle von Hand hergestellt worden!
Ein Generationenprojekt und ein Kindertraum!
Bio-Märit Schwand
Bereits zum vierten Mal fand auf auf dem Schwand in Münsingen der Bio-Märit statt http://www.bärnerbiobure.ch/cms/index.php?id=8&no_cache=1




























leave a comment