AUSWANDERERBLOG

Vollmond

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on Januar 15, 2017

… auf unserer Baustelle

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Trapezkünstler…

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Januar 8, 2017

…Jongleure…nein, Zimmerleute und Dachdecker!

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Reben schneiden

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on Januar 6, 2017

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Schönste Arbeit im Januar!

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BONNE ANNÉE

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Januar 1, 2017

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Tapas, Rioja und Sandstrand

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 31, 2016

Die Spanier haben vor dem Jahreswechsel die Kulturhauptstadt Europas 2016 noch einmal richtig herausgeputzt…

 

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San Sebastian -Donostia

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 30, 2016

Zu Besuch an der spanischen Nordküste. La baie de la Concha. Fast wie in Rio…

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Velowandern

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 23, 2016

…. im winterlichen Gers

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Wie hältst du es mit der Religion?

Posted in Politik, Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 1, 2016

Heute im Bieler Tagblatt: Auswandererkolumne:

Um es vorauszuschicken, wir zählen uns zu den „nicht praktizierenden Atheisten“. Also nicht gläubig, aber auch nicht erpicht darauf, allen anderen die Nichtexistenz Gottes beweisen zu wollen und mit Pingeligkeit darauf hinzuweisen, wie unsinnig manche Glaubenssätze in all den heiligen Schriften sind, ob sie nun Bibel, Koran, Tora usw. heissen. Für uns ist Religion Privatsache. So gesehen fühlen wir uns sehr wohl im laizistischen Frankreich, wo die Trennung von Kirche und Staat strikte gehandhabt wird. Schon vor über hundert Jahren gingen die Kirchen in den Besitz des Staates und der Gemeinden über. Die Rechte und Pflichten sowohl der Besitzer der Kirchen wie auch deren Nutzer wurden gesetzlich geregelt. So gehört denn auch das kleine Kirchlein in unserem 80-Seelen-Dorf der Gemeinde und wird von dieser aus denkmalpflegerischen Gründen erhalten. Die Nutzung des Gebäudes hingegen liegt ganz in der Hand der Glaubensgemeinschaft (Gläubige und Geistliche). Wenn man die Kirche besichtigen will, kann man den Schlüssel beim Maire holen.

Da keine staatliche Statistik geführt wird über die Religionszugehörigkeit der Bevölkerung, gibt es keine verbindlichen Daten, wie viele Katholiken, Reformierte, Juden, Buddhisten, Muslime, Konfessionslose usw. im Land leben. Privatsache eben. In Frankreich gibt es auch keine politischen Parteien, die sich auf irgendwelche religiösen Werte berufen oder sogar ein C für christlich im Namen tragen (CVP, CDU, EVP usw.). Die diversen Kirchen mischen sich nicht in die Politik ein. Dass der Staat, wie beispielsweise im Kanton Bern, Kirchensteuern erhebt und die Pfarrfrauen und Pfarrherren besoldet, wäre in Frankreich undenkbar.

Weil Religionen einen Hang zu absoluten Wahrheiten haben, sind sie, wie die Geschichte und die gegenwärtige Weltlage zeigen, anfällig für Totalitarismus.

Und darum müssen Religionsgemeinschaften offenbar domestiziert und gesellschaftlich eingebunden werden. In der Schweiz versucht man das mit öffentlich rechtlicher Anerkennung und theologischen Fakultäten für die Ausbildung des „Bodenpersonals“. Allerdings bisher nur für christliche Religionen. In Frankreich versucht man es mit Kleidervorschriften, Kopftuchverbot in Schulen oder Burkiniverbot in gewissen Strand-Gemeinden.

Hier wie dort wollen rechtspopulistische Parteien (SVP oder Front National) mit Minarett- oder Burkaverboten den Wählern gefallen. Damit werden aber nur Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen angestachelt.

Vielleicht wäre ein etwas lockerer und entspannterer Umgang mit Gläubigen und Nichtgläubigen der bessere Weg?

Ruedi und Stephanie Baumann

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Höchste Zeit für den Atomausstieg…

Posted in Politik, Uncategorized by ruedibaumann on November 20, 2016

… wir haben ihnen schon viel zu viel strahlenden Abfall hinterlassen!

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Die Geträumten

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on November 17, 2016
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