Drohnen fliegen

Der Pilot


Montégut
Pittoreskes Dorf am Pilgerweg nach Santiago de Compostela (GR 653)
https://fr.wikipedia.org/wiki/Mont%C3%A9gut_(Gers)


Wer hat dich du schöner Wald…
… aufgebaut so hoch da droben?

Wald in Frankreich…

Wald in der Schweiz…
Portes ouvertes: Photovoltaïque
Unser Solarzellendach auf einem alten Stall liefert seit 12 Jahren zuverlässig jedes Jahr rund 14’000 kWh Strom und das zu einem vorteilhaften Preis: der Abnahmevertrag der EDF garantiert rund -.65 €/kWh für 20 Jahre.
Inzwischen sind die Solarpanel viel günstiger geworden und der Einspeisepreis pro kWh liegt jetzt bei rund -.11€/kWh für Neuanlagen.
Verschiedene Firmen bieten den Bauern nun gratis Hangare in jeder Grössenordnung an, um dafür während 30 Jahren den Solarstromertrag zu nutzen. Heute war Portes ouvertes auf einem grossen Ackerbaubetrieb (300 ha) in Barrans mit eindrücklichen 2000 m2 Solarzellenauf dem Dach.
Die Erstellung von Solaranlagen auf dem Boden von Landwirtschaftsflächen von 3 bis 30 Hektaren ist bei Umwelt- und Bauernorganisationen noch sehr umstritten. Neuerdings gibt es aber gute Beispiele mit landwirtschaftlicher Unternutzung (Tomatenkulturen, Weidenutzung, Gemüsekulturen usw.).
Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch in Ackerbaugebieten Biodiversitätsflächen mit Doppelnutzung installiert werden könnten! Wer macht den Anfang?




Stadtwandern: Neuchâtel
Wo ist es nun schöner? In Thun oder in Neuenburg?
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kulturgüter_in_Neuenburg








Stadtwandern: Thun
Wenn wir in der Schweiz sind, sehen wir uns gerne die Dörfer und Städte in der Umgebung an. Nostalgiebummel durch Thun: https://www.thun.ch/ueber-thun/sehenswuerdigkeiten/altstadt.html




Die Gascogne, das Land der Burgen und Schlösser
Jetzt im Frühjahr, wo die Laubbäume noch kahl sind, fallen die alten Burgen und Schlösser viel mehr auf als im Hochsommer. Hier ein Châteaux aus dem XIII. Jahrhunder in Monclar-sur-Losse in der Nähe von Mirande.

Palombière
Bei einer Wanderung über die bewaldeten Hügeln des Gers trifft man hin und wieder auf diese Waldhütten, Palombière genannt.

„Als Palombière bezeichnet man eine Jagdhütte, die speziell für die Jagd auf Ringeltauben hergerichtet ist. Diese Jagdart ist vor allem im Südwesten Frankreichs beliebt. Dort fliegen im Herbst und im Frühjahr Ringeltauben auf ihrem Zug in die Überwinterungsgebiete beziehungsweise im Frühjahr wieder zurück in ihre Brutgebiete entlang der Küstenregion. Von diesen Palombières aus wird in Frankreich die größte Anzahl von Tauben geschossen. Die jährliche Jagdstrecke beträgt etwa 800.000 Tiere.
Es handelt sich um eine traditionelle Jagdform. Ausgeübt wird sie überwiegend von Männern, die in den Unterständen auch gemeinsam essen und trinken. Sie hat deswegen auch eine große soziale Bedeutung in den Landregionen, in denen diese Jagdform ausgeübt wird. Die Tauben werden von dort aus geschossen, aber auch häufig über einen Lockvogel (d. h. eine gefangen gehaltene Ringeltaube) angelockt und mit Netzen gefangen. Die gefangenen Tauben werden zu traditionellen Gerichten der französischen Küche verarbeitet wie etwa Salmis de palombes.“ (Wikipedia)
Die Jagd ist auch hierzulande seit längerem umstritten. Nicht zuletzt, weil es imme wieder Unfälle gibt.
In unserer Gegend haben die Jagdgesellschaften Nachwuchsprobleme, was man auch an den zerfallenen Jagdhütten sieht. Allerdings nehmen auch die Schäden durch Wildschweine zu. Kürzlich habe ich auf unserem Luzernefeld nicht weniger als 16 (!) Wildschweine gezählt!




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