Critique du film „zum Beispiel Suberg“
Zum Beispiel Suberg
Simon Baumann s’interroge sur l’abandon de l’agriculture et de la vie sociale dans le village de son enfance.
Suberg, 612 habitants au milieu du plateau suisse, entre Bienne et Berne. De parents soixante-huitards, fermiers bio politiquement engagés pour l’agriculture à taille humaine, le jeune cinéaste Baumann y est né mais ne s’y est jamais intéressé. L’héritage, il y a 4 ans, d’une vieille maison à côté de leur ferme a changé la donne. Il veut faire la connaissance de ses concitoyens mais constate vite qu’au village, les lieux de rencontre ont disparu. La faute au passage à niveau qui le coupe en 2 plus de 150 fois par jour ? Baumann mène une enquête approfondie avec intelligence et humour mais aussi un engagement sincère. Il s’inscrit même à la chorale des hommes qui peine à trouver la relève. Mais il ne se fait, de loin, pas bien recevoir partout. Honte au malotru qui sort sa pétoire !
A Suberg, comme un peu partout au monde (et c’est en ce qu’il le montre que le film est excellent), l’adoption de l’individualisme comme valeur suprême a entraîné la dégradation de l’agriculture et de la vie sociale. Même s’il n’a pas été voulu, c’est le résultat du combat pour la liberté mené par la génération précédente. Aujourd’hui, seuls les critères de rentabilité régissent la vie agricole et dominent l’économie en général. Pour renaître en tant que tel, le village a besoin de l’action commune de ses habitants, lesquels n’ont pas d’autre choix que de renouer les liens sociaux.
Haute Cuisine
Wenn ein Gast mit den Produkten kocht, die er in unserm Garten findet, dann wird’s spannend:
Physalis, Sellerieblätter, Sojasauce… eisgekühlt… mmmh!
Brombeeren
Die Brombeerernte steht vor der Tür. Zwar eine ziemlich stachelige Angelegenheit… aber die süssen Früchte sind verlockend! Am besten frisch vom Strauch!
Die Schweiz bekommt einen neuen König
Vor drei Jahren hat ein gewisser Kilian Wenger aus dem Berner Oberland alle gebodigt und wurde überraschend Schwingerkönig.
Jetzt am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf wird der syphatische Berner wohl seinen Königstitel einbüssen. Schade. Aber Hauptsache, es wird wieder ein Berner 😉 Schwingerkönig, und wer weiss, vielleicht sogar ein Seeländer! Im Moment sieht es sehr gut aus.
Mit einem Anflug von Berner Chauvinismus vor dem TV-Apparat und nicht im Sägemehl…
PS: Ich gratuliere dem Sempach Matthias zum verdienten Königstitel. Seine Darbietungen waren schlicht grandios! Ich gratuliere aber auch dem Zweiten, Stucki Christian, für sein faires Verhalten und seine freundschaftliche Geste nach der Niederlage im Schlussgang! Chapeau, ich bin beeindruckt!
Briefkasten
Nach eingehender Evaluation haben wir einen neuen Standbriefkasten angeschafft. Wahrlich kein Luxus, weil der alte kleine Briefkasten immer wieder überquoll und der Briefträger die Post öfters auf der Fenstersimse deponieren musste… Jetzt hat es genügend Platz neben den vielen Rechnungen auch für unsere Buchbestellungen und Weihnachtspäckli 😉 selbst bei Regenwetter.
Sieht doch sehr professionell aus, nicht?
Dumm gelaufen
In Buzet-sur-Tarn hat sich ein landwirtschaftliches Bewässerungssystem selbständig gemacht… Willkommene Abkühlung für die Automobilisten auf der Autobahn aber ein bisschen gefährlich!
Aus unserem alten Familienfotoalbum
Mein Grossvater mütterlicherseits (1889-1972) war ein Maschinenmensch. Und ein Autonarr dazu.
Er war der Erste im Dorf, der sich einen Traktor angeschafft hat. Und natürlich auch der Erste mit einem eigenen Auto:
Es war ein offener Citroen (?) mir Holzspeichen und allem Anschein d i e Dorfattraktion!
Die automobile Zukunft hielt Einzug und wiederum kam das neueste Citroenmodell auf den Hof (hier mit autophilen Kollegen auf einer Sonntagsausfahrt…).
Auf dem legendären Traction Avant konnte ich als Dreikäsehoch auf gemähten Heuwiesen mit meinem Grossvater erste Fahrübungen machen…
Und schliesslich kam schlussendlich noch der futuristische Citroen ID dazu. Darauf habe ich mit achtzehn die Fahrprüfung gemacht und meinen Grossvater jeweils zu seinen alten Freunden chauffiert…
Kein Wunder, dass bei dieser Citroen-Histoire später mein erstes Auto ein Döschwo war…












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