wwoofing
„wwoofing“ bedeutet mithelfen und Leute kennen lernen auf öklogischen Bauernhöfen gegen freie Kost und Logis
WORLD-WIDE OPPORTUNITIES ON ORGANIC FARMS
Heute widmet die „Le Monde“ dem wwoofing in Frankreich einen ausführlichen Artikel und betont, dass es sich dabei um alles andere als ein touristisches Ferienangebot handelt.
Die Wwoofer arbeiten täglich mit auf einem Biohof und integrieren sich in das Arbeitsleben der Bauernfamilie. Wwoof France zählt inzwischen 450 Bauernhöfe auf ihren Listen. Dabei fällt auf, dass sich darunter sehr viele Klein- und Kleinstbetriebe befinden. Dieses Jahr haben bereits 4500 Woofers eine oder mehrere Wochen auf französischen Biohöfen verbracht. Die Tage seien gut ausgefüllt, manchmal hart, aber man habe nicht das Gefühl in einem Arbeitsprozess zu stecken betont einer der Volontäre.
Le Monde glaubt, dass sich diese wertvolle Art von Kulturaustausch zwischen verschiedensten Menschen weiter entwickeln wird.
Auf wwoof.fr gibt es eine Liste der beteiligten Biohöfe, Hinweise über den Arbeitseinsatz, Kontakt- und Anmeldeadressen.
Selbstverständlich gibt es WWOOF-Biohöfe überall auf der Welt, insbesondere auch in der Schweiz, Deutschland (wwoof.de), Italien, Spanien usw.
Ziele des WWOOFing (Charta):
Permettre à des non-initiés d’avoir une première expérience
dans le domaine de l’agriculture biologique et de l’éco construction
> Donner la possibilité aux citadins de vivre et d’aider au sein
d’une ferme biologique
> Découvrir des façons de vivre alternatives
> Etablir des contacts avec d’autres personnes du mouvement
bio et écologique
> Etendre la communication au sein du mouvement
de l’agriculture biologique
> Etablir des liens durables entre les citadins et les ruraux
> Faciliter l’échange culturel entre des personnes de différentes
nationalités ou de différentes régions
Best of Austria
Blick ennet die Grenze: Auch in Oesterreich hat es interessante Landwirtschaftsbetriebe: BOAFarm
Eine mittlerweile 20jährige Erfolgsgeschichte und ein 5-Stern Kuhhotel: BOA-Kuhhotel
Internationale Zusammenarbeit
Unser Sohn Kilian ist aus der Schweiz angereist und hilft uns für eine Woche auf dem Betrieb aus. Emd mähen und Weide putzen, Holzen und Pfähle machen, Dach decken und … Ausflüge machen stehen auf dem Programm. Die internationale Zusammenarbeit funktioniert tadellos!
Déchaumer
Äs stübt (winemoore) im Südwesten. Kein Wunder, seit dem Heuet im Mai hat es hier kaum geregnet. Auch die einzelnen Gewitter brachten jeweils nicht mehr als 5 mm Niederschlag.
Milchwirtschaft
Milchwirtschaftsbetriebe sind dünn gesät in unserer Region. Auf dem Hof Hourcot in der Gemeinde Ornezan bauert die Familie Savary seit mehreren Generationen. 70 Hollstein-Milchkühe und entsprechendes Jungvie sorgen für viel Arbeit. Wegen dem schlechten Milchpreis von nur 28 cts./kg haben Sohn und Tochter der Familie nun in die Käseproduktion und Direktvermarktung investiert. Ihre verschiedenen Spezialitäten können direkt im Hofladen oder an zahlreichen Lokalmärkten gekauft werden (www.la-ferme-du-hourcot.com).
Frau Savary leitet mit viel Sachkenntnis und Engagement die interessanten wöchentlichen Betriebsbesichtigungen.
Ein innovativer Betrieb mit köstlichen Produkten!
Verblühen
Verblühte Jugend
von Annegret Kronenberg
Die längst verblühte Jugend
noch ein wenig festhalten.
Hier ein kleiner Pinselstrich,
dort ein zartes Düftchen.
Das grad‘ Vergangene noch nicht
Erinnerung werden lassen.
Noch etwas schwelgen
in Jugendgefühlen.
Ob es denn gelingt?
Wildschäden
Die lieben Rehlein lieben ganz offensichtlich die jungen Sonnenblumen. Entlang der Hecken und Waldränder haben sie die Pflanzen gleich reihenweise abgefressen (siehe Vordergrund im Bild unten). Wir rechnen mit 10 % Minderertrag. Wenn ich aber von den Hagelschlägen in der Schweiz höre, dann doch lieber ein paar Rehlein. Das isch haut buuret…
Es ist trocken…
… im Gers. Zumindest bei uns hat es seit zwei Monaten fast nicht mehr geregnet. Für heute abend sind allerdings heftige Gewitter angesagt.
Die ton- und kalkreichen Böden (argileux-calcaire) bilden durch die Trockenheit tiefe Risse. Mais- und Soja- Anbau sind nur auf bewässerten Parzellen möglich. Die Sonnenblumen sind resistenter gegen Trockenheit.
Einfach schööön…
Unsere Sonnenblumenfelder stehen in voller Blüte. Man kann sich fast nicht sattsehen.
Im Süden, mit Blick gegen Westen…
… und gegen Osten…
… und im Norden…
… und im Detail…
Die Hummeln und Bienen haben alle Hände (und Beine) voll zu tun…
















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