Epareuse

Schön wenn die Maschine wieder funktioniert….
Reparaturen
Unser Maschinenpark ist langsam aber sicher im reparaturanfälligen Alter (zum Teil über zwanzigjährig…)

Der Dreischarpflug konnte ich nicht mehr selber reparieren (schweissen ist nicht meine Stärke…)

Bei der Epareuse mussten diverse Hydraulikschläuche ersetzt werden.
Zum Glück gibt es noch professionelle Landmaschinenmechaniker!
Klimawandel
Noch nie seit Menschengedenken wurde diese Kulturlandparzelle bewässert. Das heisst, die Parzelle wurde und musste noch nie bewässert werden! Wenn das so weitergeht, wird das Wasser nicht nur im Süden, sondern auch hierzuland knapp werden! Die nächst Generation ist nicht zu beneiden!

Vor dem Hagelgewitter

Ein heftiges Hagelgewitter hat sehr viel Feldarbeit zunichte gemacht! In nur einer Stunde gab es 45 mm Niederschlag! Viele gerade angesäte Sonnenblumen- und Maisfelder wurden ausgeschwemmt. Reben- und Obstkulturen sind beschädigt. Tiefe Erosionsgräben und Seen auf den Äckern machen, – sobald die Felder wieder abgetrocknet sind -, Neuansaaten unumgänglich. Wetterphänomene und Klimawandel sind für Riesenschäden in der Landwirtschaft verantwortlich! Wenn das nur endlich alle begreifen würden!
Schweizer Auswanderer im Gers
In der Schweiz würde man zum gleichen Preis ein bescheidenes Einfamilienhäuschen kaufen können…

… hier im Gers erhält man ein herrschaftliches Chateau…

… mit 50 Hektaren Kulturland…

…. und grandiosen Eingangstreppen…

…eine fünfhundertjährigen Eichenallee…

… grosszügigen Salons…

… und eigenem Rebberg!
Ein ehemaliger Landwirt aus dem Kanton Luzern baut sich hier eine neu Existenz auf.
Bienvenu dans le Gers!
Warum hat jeder Frühling nur einen Mai?
Oder hier in SW-Frankreich müsste man besser sagen nur einen April…
Schon sind Quittenbäume, Kirschbäume, Apfelbäume verblüht!
Hier noch ein Bild einer Spätsorte: ob Sie’s glauben oder nicht, die Apfelsorte heisst „Baumann“!

Am See
Lac astarac, Wasserreservoir für unseren Bach Arrats, gespiesen von den Hängen der Pyrenäen, absolutes Naturschutzgebiet, keine Uferbauten, keine Boote, ruhig…

Glasperlenspiel
Ich meine nicht das Buch von Hermann Hesse. Ich meine den plätschernden Brunnen auf der Inselmatt in Suberg…

Fliessende Brunnen sind in der Schweiz alltäglich. Eigene Quellen gibt es fast auf jedem Bauernhof. Leider ist aber vielenorts das Trinkwasser zunehmend mit Stickstoff und Pestiziden belastet.

Hier in der Gascogne (Südwest-Frankreich) gibt es kaum laufende Brunnen. Die Wasserversorgung auf den Bauernhöfen erfolgt mittels Ziehbrunnen oder elektrischen Pumpen aus dem Grundwasser. Die Fremdstoffbelastung durch Nitrat und Pestizide ist nicht so dramatisch wie im Berner Seeland.





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