Landart 4
Leider kann aus Gründen der Blog-Kapazität nicht das bewegende und tönende Gesamtkunstwerk dargestellt werden….. kein Problem: ich stelle es Kunstliebhabern per Email gerne zu!
KB hat nichts mit dem KGB zu tun, auch nichts mit KiloBites sondern mit einem Geburtstagskind in NY!
Landart 3
Uebrigens: Landart-Aufnahmen kann man bei uns bestellen. Preis auf Anfrage, je nach Schriftzug.
Ein einfaches Monogramm kostet 100 €, es gibt aber auch Kurzfilme usw..
Hier die Weiterentwicklung unseres gegenwärtigen Projektes….
Weitere Auskünfte per Email:ruba@bluewin.ch
Nachtarbeit
Es ist heiss in der Gascogne. Feldarbeit nur noch früh morgens oder spät abends. Dazwischen Siesta und tagsüber Fensterläden schliessen…
Sichlete
Gestern abend spät haben wir fertig geerntet. Mit zwei Mähdreschern wurden die 40 ha Feveroles gemäht. Der Abtransport erfolgt mittels Containern. Die Trockenheit hat den Bohnen stark zugesetzt: die Erträge sind unterdurchschnittlich. Trotzdem werden wir jetzt Sichlete feiern!
Biodégradable
Die Abfallsäcke sehen aus wie normale Plastiksäcke. Aber sie sind zu 100% abbaubar wie andere organische Materialien. Hergestellt aus Mais. Erhältlich hier bisher nur beim Grossverteiler Leclerc.
Frankreich plant, dass ab 2010 bei den Grossverteilern die Verpackungsmaterialien kompostierbar sein müssen. Gute Idee! Wie steht es damit in der Schweiz?
Feigen
Endlich sind sie reif….
Ficus carica
Die Feige gehört zur Familie der Maulbeergewächse. Sie ist im subtropischen Gebieten zuhause und wird dort seit alters aus wirtschaftlichen Gründen kultiviert.
Aufgrund ihrer langen Erdgeschichte hat die Feige ( ficus ) mit über 1000 Arten weltweit die Natur bereichert. Früchtetragend ist aber nur Ficus carica, die es aber in vielen verschiedenen örtlichen Auprägungen gibt.
So bringt die Cilentanische Feige schöne grosse gelbgrüne Früchte, während die Neapolitanische Feige blaue Früchte hat. Der Name Frucht für die Feige ist biologisch nicht richtig. Die Feige ist eigentlich der Blütenstand und das, was wir als Fruchtfleisch gern essen, ist Gewebe, das die winzigen Blüten einschließt. Die beim Essen spürbaren sandartigen Kernchen sind die eigentlichen Früchte.
Die Kulturfeige ist zweihäusig,d.h. es gibt männliche und weibliche Feigenbäume.
Die meisten der gepflanzten Feigen sind daher weiblich und bilden unbefruchtete Früchte. Wer grosse Feigen will, muss sie befruchten lassen.
Man nehme einen Zweig einer männliche Blüten tragenden Feige ( Bocksfeige ) und hängt diesen zu den weiblichen Feigenbäumen. In der Blüte ( männlich ) sitzt ein Parasit, eine Feigenwespe. Diese Feigenwespe wechselt rasch zu den weiblichen Feigen. Dort kann sie aber keine Eier ablegen, da die weibliche Feigenblüten zu groß für sie sind. Also probiert es die Feigenwespe bei der nächsten weiblichen Feige mit dem gleichen Mißerfolg. Dass sie dabei die Feige befruchtet, ist der Erfolg für den Menschen.
Die Feige ist mit wenig Pflege, mit wenig Wasser und auch mit ärmerem Boden zufrieden.
Text aus diesem Link: Frucht/ Feige












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