AUSWANDERERBLOG

Der Vorleser

Posted in Literatur by ruedibaumann on Februar 14, 2018

Wenn Sie bei meinem Blog in der Suchfunktion (rechte Spalte) zum Beispiel „lesen“ oder „Literatur“ eingeben, dann erscheinen meine Blog-Hinweise auf dutzende (hunderte?) gelesene Bücher!

Aufgeführt habe ich wirklich nur Bücher, die mich im laufe der letzten Jahre wirklich fasziniert haben. Und ich gebe es zu: manchmal lässt mich mein Erinnerungsvermögen auch etwas im Stich und ich bin nicht mehr sicher, ob ich dieses oder jenes Buch schon mal gelesen habe. Eine kurze Recherche im Auswandererblog genügt, um festzustellen, was ich wirklich vor Jahren (nach 2006) gelesen habe und was nicht. Der Blog ist so etwas wie ein ausgelagerte Festplatte meines Erinnerungsvermögens geworden.

Weil mich der neue Roman „Olga“ von Bernhard Schlink begeistert hat, kam mir auch wieder sein Bestseller „Der Vorleser“  aus dem Jahr 1995 in den Sinn. Ich habe den Roman, der übrigens auch verfilmt wurde, heute (wieder)gelesen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Vorleser

 

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„Olga“

Posted in Literatur by ruedibaumann on Februar 13, 2018

„Mein Lieber, letztes Jahr wolltest Du vor Weihnachten zurück sein, dieses Jahr wollten es die Soldaten. Auf Euch Männer ist kein Verlass.“

http://www.dw.com/de/ein-deutsches-jahrhundert-bernhard-schlinks-neuer-roman-olga/a-42114066

Ohne Titel

Die spannende Geschichte einer Liebe, verschlungen in die Irrwege der deutschen Geschichte. Bernhard Schlinks neuer Roman ist ein Lesevergnügen!

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Frühlingsboten

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Februar 11, 2018
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Die Vierte Gewalt

Posted in Politik by ruedibaumann on Februar 8, 2018

Gestern an der Filmpremière in Bern:

Ein wichtiger Film zur richtigen Zeit! Unbedingt anschauen und weiterempfehlen!

Bauerndemo in der Gascogne

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Februar 5, 2018

Auch coupée du monde ce matin

A Auch, les agriculteurs ont libéré les accès de la ville vers 15 heures ce lundi après-midi après une rencontre en préfecture. Ils avaient appelé à bloquer les principaux accès à Auch avec des tracteurs.

Strassen und Autobahnen zu blockieren ist ein regelmässiges Kampfmittel der französischen Bauern. Gegen wen sich die Unzufriedenheit diesmal richtet, ist mir allerdings nicht ganz klar….

Aufräumen

Posted in Bauernland by ruedibaumann on Januar 27, 2018

Knochenarbeit…

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Holzen…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Januar 26, 2018

… mit schwerem Gerät! Der Sturm vom 3. Januar hat am Lyssbach unter anderem eine grosse Buche gefällt, die die Wehranlage stark beschädigt bzw. zerstört hat. Die Aufräumarbeiten sind schwierig! Ohne den grossen Pneukran wäre auch die Fischtreppe und die historische Sandsteinbrücke in Mitleidenschaft gezogen worden. https://auswandererblog.ch/2018/01/03/sturm-in-suberg/

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Mistelenbaum

Posted in Bauernland by ruedibaumann on Januar 25, 2018

Die Mistel wird erst in den Wintermonaten richtig sichtbar, wenn die Bäume kahl sind.

Die weisse Mistel ist eine immergrüne Pflanze mit kleinen, grünlichen Blüten, die als Früchte weisse Beeren entwickeln. Die Pflanze zählt zu den Halbschmarotzern, da sie selbst über grüne Blätter verfügt und daher Photosynthese betreiben kann. Nährstoffe und Wasser bezieht sie von der Wirtspflanze. Die Mistel ist zweihäusig, Früchte trägt hingegen nur die weibliche Pflanze, während die männliche den Pollen spendet.

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Am Wegrand, Subergfeld, Gemeinde Grossaffoltern

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Strukturwandel

Posted in Bauernland by ruedibaumann on Januar 23, 2018

In Suberg wird ein ehemaliges Bauernhaus in ein 6-Familienhaus umgewandelt.

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Trinkwasserinitiative eingereicht!

Posted in Politik by ruedibaumann on Januar 18, 2018
SCHWEIZ ⋅ Die Trinkwasser-Initiative ist am Donnerstag mit 114’420 Unterschriften in Bern eingereicht worden. Sie fordert, dass nur noch Landwirtschaftsbetriebe Subventionen erhalten, die auf den Einsatz von Pestiziden und vorbeugend verabreichte Antibiotika verzichten.
18. Januar 2018, 13:00
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Gemäss dem Initiativtext soll das bäuerliche Einkommen nur noch unter der Voraussetzung eines ökologischen Leistungsnachweises durch Direktzahlungen ergänzt werden. Dieser umfasst die Erhaltung der Biodiversität, eine pestizidfreie Produktion und einen Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann.

Landwirtschaftsbetriebe, die Antibotika in der Tierhaltung prophylaktisch einsetzen und deren Produktionssystem einen regelmässigen Einsatz von Antibiotika nötig macht, sollen ebenfalls von Direktzahlungen ausgeschlossen werden.

Auch die landwirtschaftliche Forschung, Beratung und Ausbildung sowie Investitionshilfen sollen nur noch mit Bundesgeldern unterstützt werden, wenn sie einen wirksamen Beitrag an eine konsequent nachhaltige Landwirtschaft leisten.

Es eilt gemäss den Initianten

Das Volksbegehren ist nach Einschätzung der Initianten, des Vereins „Sauberes Wasser für alle“ dringlich. Denn der intensive Einsatz von Pestiziden, Antibiotika und riesigen Mengen an importierten Futtermitteln in der Landwirtschaft verschmutze die Gewässer und das Trinkwasser, zerstöre die Biodiversität, belaste die Böden und fördere die Entstehung der antibiotikaresistenten Bakterien.

Seit 1996 investiere die Schweizer Bevölkerung jährlich Milliarden dafür, dass die Schweizer Landwirtschaft nachhaltiger werde. Die Bevölkerung vertraue dabei den Behörden, dass ihr Steuergeld auch in diesem Sinn investiert werde.

Doch die Realität sehe anders aus, schreiben die Initianten: Fast drei von vier Grundwassermessstellen im landwirtschaftlich intensiv genutzten Mittelland wiesen Pestizidrückstände auf in Konzentrationen über dem gesetzlichen Anforderungswert.

Trinkwasser gefährdet

Noch gravierender sei die Pestizidbelastung von Oberflächengewässern. Hauptquelle der Belastungen sei die Landwirtschaft, schreiben die Initianten.

Statt die Umweltbelastungen gesetzeskonform zu beseitigen, toleriere und fördere der Bund seit Jahren Gesetzesverstösse. Statt das Problem des hohen Pestizideinsatzes zu lösen, erhöhe der Bundesrat die gesetzlichen Grenzwerte für die meisten Pestizide und gefährde damit das Trinkwasser.

Das Initiativkomitee weist auch auf das Problem der stark überhöhten Nutztierbestände hin, deren Haltung nur durch enorme Futtermittelimporte möglich sei. Trotz Einführung des ökologischen Leistungsnachweises 1996 sei die Einfuhr von Futtermitteln von 263’000 Tonnen auf über 1,1 Millionen Tonnen gestiegen. So würden 50 Prozent des Fleisches und sogar 70 Prozent der Eier und Poulets mit Importfutter hergestellt.

Durch die intensive Tierhaltung entstehe das Umweltgift Ammoniak, das zu Überdüngung von Gewässern, Mooren und Wäldern führe und die Lungen der Menschen belaste. Die Schweiz als Alpenland weise europaweit die zweithöchsten Ammoniakemissionen auf.

Förderung von Antibiotikaresistenzen

Zu den grössten Bedrohung für die Gesundheit der Bevölkerung zählten jedoch die antibiotikaresistenten Bakterien. Trotzdem werde und dürfe in der Schweizer Nutztierhaltung weiterhin prophylaktisch Antibiotika eingesetzt werden.

Mit der Teilrevision der Tierarzneimittelverordnung vom 1. April 2016 sei nur eine Einschränkung der Abgabe von Antibiotika auf Vorrat eingeführt worden, jedoch kein Verbot eines prophylaktischen Antibiotikaeinsatzes.

Zu den Unterstützern der Initiative zählen der Verein „Sauberes Trinkwasser für alle“ Einzelpersonen und auch mehrere Umwelt-, Naturschutz- und Tierschutzorganisationen. Unter diesen sind Greenpeace Schweiz, BirdLife Schweiz, der Fischerei-Verband, die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, Tier im Fokus und Swissveg. Die Unterschriftensammlung unterstützt hat auch Pro Natura. (sda)

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