Tannbach
Ich empfehle den ZDF-Beitrag „Tannbach“ über ein fiktives Dorf in Deutschland nach dem Krieg. Über die Gräuel des Zweiten Weltkriegs hat man schon zahlreiche Filme gesehen. Über die Zeit unmittelbar nach dem Krieg weiss man zumindest in unseren Breitengraden fast gar nichts… https://presseportal.zdf.de/pm/tannbach-schicksal-eines-dorfes/
Zum Beispiel:
Wurde der Adel in der Sowjetzone ausnahmslos enteignet?
„Ja, das Prinzip ,Junkerland in Bauernhand‘ wurde gnadenlos durchgezogen, die Parzellen – wie im Film gezeigt – wurden verlost. Viele waren zu klein und zu ertragsarm, um die Bauernfamilien zu ernähren. Deshalb erfolgte später die Zwangskollektivierung in Produktionsgenossenschaften.“
Der dritte Teil wird am nächsten Mittwoch ausgestrahlt.
Der kürzeste Tag des Jahres…
… hier auf dem Stadtplatz in Aarberg http://de.wikipedia.org/wiki/Aarberg
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„Einzelne Bauern beziehen vom Staat Hunderttausende“
Der Landboote (http://www.landbote.ch/detail/article/einzelne-bauern-kassieren-vom-staat-hunderttausende/gnews/99295206/) schreibt u.a. :
„Auf Anfrage legt das Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern – des weitaus grössten Agrarkantons – die Zahlen offen. Es gibt 95 Bauernbetriebe im Bernbiet, die im laufenden Jahr Direktzahlungen von mehr als 150000 Franken beziehen. Der überwiegende Teil davon liegt im Berggebiet. 19 dieser 95 Betriebe erhalten mehr als 200000 Franken Direktzahlungen. Davon überschreiten 2 sogar die Grenze von 300000 Franken, dies aber nur relativ knapp, wie das Amt festhält. Die genauen Zahlen legt es nicht offen. Vergleichbare Grossbezüger gibt es auch im Kanton Zürich: In 30 Fällen werden hier Direktzahlungen von mehr als 150000 Franken ausgezahlt – 4 Betriebe beziehen sogar mehr als 300000 Franken. Allerdings handelt es sich dabei im Kanton Zürich nicht primär um Bergbauern, von denen es hier ohnehin deutlich weniger gibt. Laut der kantonalen Abteilung Landwirtschaft hat sich die Zusammensetzung der Grossbezüger dieses Jahr nicht gross verändert.“
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum die Schweiz im Gegensatz zu ganz Europa die Direktzahlungen an die Landwirtschaft nicht detailliert offenlegt. Es gibt doch nichts zu verheimlichen, schliesslich sind die Direktzahlungen Entschädigungen für Leistungen. Oder etwa doch nicht?










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