AUSWANDERERBLOG

Nomination Schweizer Filmpreis 2025

Posted in Politik by ruedibaumann on Januar 29, 2025

Fünf Doku-Filme wurden für den Schweizer Filmpreis (Dokumentarfilme) nominiert. Darunter „Wir Erben“ von Simon Baumann! Daumen drücken! Der CH- Filmpreis wird am 21. März 2025 in Genf verliehen!

Lasst uns reden über Erben und über Geld

Posted in Politik by ruedibaumann on Januar 27, 2025

A bientôt

Posted in Agrikultur, Patrimoine et architectures, Politik by ruedibaumann on Januar 22, 2025

Kinostart am 30. Januar 2025

Posted in Bauernland, Politik, Uncategorized by ruedibaumann on Januar 18, 2025

Spezialvorstellung in Anwesenheit des Regisseurs Simon Baumann am So 26.01.25 um 18.00 Uhr im Kino Rex 2 in Biel/Bienne

Der Bauer, der eine eigene Meinung hat

Posted in Politik by ruedibaumann on Januar 14, 2025

Kilian Baumann, Nationalrat der Grünen und Biobauer, ist einer der Einzigen seiner Branche, der den mächtigen Bauernverband kritisiert. Warum tut er sich das an?

Verbrannte Erde

Posted in Bauernland, Politik by ruedibaumann on Januar 10, 2025

Es ist zum heulen! Ich kenne diese Ackerparzelle (3 ha) sehr gut. Während Generationen haben wir selber das Feld pachtweise biologisch bewirtschaftet. Wegen einem Eigentümerwechsel wurde die Pacht gekündigt und die Parzelle überteuert (> 300’000 sfr.) an einen weit entfernten Baulandbauern verkauft! Die Bewirtschaftung wird nun industrialisiert, die Kleegraswiese mit dem umstrittenen (kanzerogenen?) Totalherbizid Glyphosat abgebrannt! Notabene auf einem Feld, das als Quellgebiet für diverse laufende Brunnen dient! Traurige Realität in der CH-Agrarpolitik!

Das Verwirrspiel des Bauernverbandes

Posted in Agrikultur, Politik by ruedibaumann on Januar 6, 2025


Seit vielen Jahren betreibt der Schweizerische Bauernverband ein Verwirrspiel mit der Öffentlichkeit. Er beklagt im Januar an der Pressekonferenz den tiefen Durchschnittsverdienst in der Landwirtschaft und ermuntert damit zu Traktorumzügen und Protesten. Aber unter dem Jahr bekämpft die Agrarlobby politisch alles, was die Situation jener Betriebe verbessern könnte, welche den Einkommensdurchschnitt nach unten ziehen. 
Der entscheidende Schlüssel für eine Verbesserung der Lage liegt bei den Direktzahlungen des Bundes, für die jährlich 2.7 Milliarden Franken Steuergelder aufgewendet werden. Das sind über 50’000 Franken im Durchschnitt pro Betrieb und Jahr! Heute werden Direktzahlungen linear nach Flächengrösse verteilt. Kleine Betriebe bekommen wenig, grosse Betriebe zu viel. Für die ganz Grossen gibt es mehrere Hunderttausend Franken pro Jahr. Je weniger Betriebe überleben, desto grösser werden die Zahlungen. Es wird überinvestiert, nicht zuletzt um Einkommenssteuern zu sparen. Die Folgen sind Übermechanisierung und Preistreiberei um jede Hektare freiwerdendes Acker- und Wiesland. 
Bei Einführung der Direktzahlungen im Jahr 2000 verhinderten Einkommens- und Vermögenslimiten sowie eine Obergrenze pro Betrieb und Jahr soziale Ungleichheiten und damit die Verschwendung von Bundesgeldern. Diese Rahmenbedingungen waren von der Kleinbauern-Vereinigung über Volksinitiativen und Referenden mit Hilfe der Bevölkerung erzwungen worden. Doch das bürgerlich dominierte Parlament hat am Zügel des Bauernverbandes das System in den letzten fünfzehn Jahren schrittweise liberalisiert. 
Ebenso konsequent bekämpft der Bauernverband, der über zu tiefe Lebensmittelpreise klagt, in der Allianz mit den Wirtschaftsverbänden die Stärkung der Kaufkraft der Konsumenten. Augenfällig war dies in der Kampagne gegen die 13.AHV. In dieser Abstimmung zeigte sich, dass viele Bauernfamilien, die mit Existenzproblemen kämpfen, der Parole des Verbandes nicht gefolgt sind.
Die 17 Franken Stundenlohn, die als Gradmesser für die angebliche Armut verwendet werden, sind eine Art bauernschlaue Schwindelei des Verbandes. Gemessen am verfügbaren Einkommen sind die Unterschiede zwischen Landwirten und übriger Bevölkerung weit weniger gross. Verfügbar ist jener Teil des Einkommens, welcher nach Abzug der unvermeidbaren Ausgaben eines Haushaltes für Steuern, Versicherungen, Wohnen und Nahrung zur Verfügung verbleibt. Bauern deklarieren ihre Steuern als Selbständigerwerbende, der Hausteil wird zum Landwirtschaftsbetrieb gerechnet. Zusammen mit den Selbstversorgungsmöglichkeiten haben Bauernfamilien weit weniger unvermeidbaren Aufwand, so dass der Lohnrückstand zu einem beträchtlichen Teil kompensiert wird.
Der Bauernverband profitiert vom Goodwill der Bevölkerung gegenüber den kleinen und mittleren Bauern. Die alljährlichen Armutsklagen gehören zum unredlichen Verwirrspiel der Agrarlobby, das es aufzudecken gilt. Eine Wiedereinführung von Direktzahlungsgrenzen und verbunden damit die Erhöhung der Zahlungen an kleine und mittelgrosse Betriebe wäre der erste Schritt zur Verbesserung der Lage.

Gastbeitrag von Herbert Karch, ehem. Geschäftsführer der Kleinbauern-Vereinigung

„Wir Erben“

Posted in Bauernland, Comédie française, Diverses, Patrimoine et architectures, Politik, Uncategorized by ruedibaumann on Januar 4, 2025

Solothurner Filmtage 22. – 29.1. 2025, nominiert für den Prix du publique

Ab 30.1.2025 in den Kinos

Gezeichnet 24

Posted in Politik by ruedibaumann on Dezember 13, 2024

An der Vernissage im Museum für Kommunikation in Bern wurden die besten Pressezeichnungen ausgezeichnet. Die Ausstellung dauert vom 13. Dezember 2024 bis 23. Februar 2025.

Mit dabei an der Vernissage waren drei Generationen Grüne: Lisa Mazzone, Regula Rytz und Ruedi Baumann.

We need to talk

Posted in Literatur, Patrimoine et architectures, Politik, Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 9, 2024