Am Fusse der Pyrenäen

Soldatendenkmal in St. Gaudens


Rieux-Volvestre

Zahn der Zeit…

Kurhaus Bergün
Grosszügige Architektur und Originalausstattung. Der imposante Festsaal gehört zu den wertvollsten der Schweiz ((SWISS HISTORIC HOTELS).


Herzlichen Dank den Gastgebern!

Gastronomie und Kultur vom Feinsten!

In Biel wird (endlich) gebaut…

Campus Biel/Bienne (Berner Fachhochschule)

In Bern ist die Altstadt beflaggt….zwischen Bern und Biel liegen nur 30 Minuten: „Zum Beispiel Suberg“ ….

Schweizer Auswanderer im Gers
In der Schweiz würde man zum gleichen Preis ein bescheidenes Einfamilienhäuschen kaufen können…

… hier im Gers erhält man ein herrschaftliches Chateau…

… mit 50 Hektaren Kulturland…

…. und grandiosen Eingangstreppen…

…eine fünfhundertjährigen Eichenallee…

… grosszügigen Salons…

… und eigenem Rebberg!
Ein ehemaliger Landwirt aus dem Kanton Luzern baut sich hier eine neu Existenz auf.
Bienvenu dans le Gers!
Glasperlenspiel
Ich meine nicht das Buch von Hermann Hesse. Ich meine den plätschernden Brunnen auf der Inselmatt in Suberg…

Fliessende Brunnen sind in der Schweiz alltäglich. Eigene Quellen gibt es fast auf jedem Bauernhof. Leider ist aber vielenorts das Trinkwasser zunehmend mit Stickstoff und Pestiziden belastet.

Hier in der Gascogne (Südwest-Frankreich) gibt es kaum laufende Brunnen. Die Wasserversorgung auf den Bauernhöfen erfolgt mittels Ziehbrunnen oder elektrischen Pumpen aus dem Grundwasser. Die Fremdstoffbelastung durch Nitrat und Pestizide ist nicht so dramatisch wie im Berner Seeland.

Kulturnation Frankreich
Unsere Wohngemeinde Traversères zählt nur 81 Einwohner*innen. Aber Kultur wird auch in der französischen Provinz gross geschrieben. Eben konnte mit Beiträgen des Staates und selbst der EU unser altes Begegnungszentrum umfassend renoviert werden!


Ich wage den Vergleich mit der Schweiz: unser Heimatdorf Suberg (vergl. Film „Zum Beispiel Suberg“) zählt rund 800 Einwohner*innen und hat keinen einzigen Treffpunkt für die Bevölkerung (mehr)! Das Restaurant „Zum goldenen Krug“ ist seit zwei Jahren geschlossen, es gibt kein Lädeli, keine Post, keine Milchsammelstelle, keine Genossenschaft, keine Bank, keinen Männerchor, keine Musikgesellschaft mehr… Die dörfliche Schweiz ist kulturell am verganden, das Beizensterben ist dramatisch, nur merken es die politischen Behörden nicht!
Wer den preisgekrönten Film „Wir Erben“ weiterempfehlen will…
… oder selber noch nicht gesehen hat:






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