120 secondes
Darüber lacht die Suisse romande…
Holzen
Holzen entlang dem (zur Zeit trockenen) Ruisseau de la Oueyte, mit grosszügiger Hilfe aus der Schweiz
Ferme solaire – Sonnenhof
Unsere Photovoltaik-Anlage ist schon drei Jahre in Betrieb und leistet mehr als wir erwartet haben. Mit 47’000 kWh ins EDF-Netz eingespeister Energie erreichen wir einen Jahresdurchschnitt von 15’000 kWh (Prognose 12’000 kWh).
Noch weniger Erfahrung haben wir mit den Solarpanels für Warmwasser und Heizungsunterstützung. Im Sommer jedenfalls mangelt es nie an heissem Douchewasser…
Brombeeren
Die Brombeerernte steht vor der Tür. Zwar eine ziemlich stachelige Angelegenheit… aber die süssen Früchte sind verlockend! Am besten frisch vom Strauch!
Journées européennes du patrimoine
Am Wochenende finden europaweit zum dreissigsten mal die Tage der Denkmalpflege statt. Hier können Sie beispielsweise alle europäischen Parlamentshäuser besuchen:
(das heisst fast alle, die Isolationsschweiz fehlt natürlich wie üblich auf diesem Rundgang…)
Wie weiter?
Fast ein bisschen Frühling
„Zwei arbeitslose Burschen, Kurt Sandweg und Waldemar Velte, suchten im Winter 1933 den Seeweg von Wuppertal nach Indien. Um sich das Reisegeld zu beschaffen, überfielen sie eine Bank, wobei sie versehentlich den Filialleiter erschossen. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern kamen sie nicht sehr weit: In Basel verliebte Kurt Sandweg sich in die Schallplatten-Verkäuferin Dorly Schupp. Tag für Tag kauften er und sein Freund eine Tango-Platte, bis das Geld aufgebraucht war und der nächste Banküberfall nötig wurde. Abend für Abend gingen die drei am Rhein spazieren. Mit von der Partie war die junge Sportartikelverkäuferin Marie Stifter, die dreißig Jahre später die Großmutter des Erzählers wurde und die sich entscheiden musste zwischen einem Bankräuber und ihrem Verlobten.“ (Inhaltsbeschrieb)
Alex Capus ist für mich einer der originellsten schweizer Schriftsteller. Immer ein grosses Lesevergnügen!
Feigenschwemme
Zum Zmorge, zum Zmittag, zum Zvieri, zum Znacht…. immer nur….. Feigen!
Und was wir beim besten Willen nicht essen können, wird eingemacht:
Einige Feigen und Tomätli haben die letzten Tage auf der sonnenheissen Fensterbank getrocknet:
Und gestern endlich kam der Regen. Nach wochenlanger Trockenheit gerade rechtzeitig für den Herbstgarten:
Nüssler, Spinat und die noch schnell vor dem Regen frisch versetzten Batavia und Endivien werden sich freuen
(die automatische Bewässerung ist inzwischen ausgeschaltet)

















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