Le temps des grâces
Marchais durchquert Frankreich, spricht mit sowohl «industriellen» als auch traditionellen Bauern, aber auch mit Forschern und Schriftstellern, die sich um die Zukunft der ländlichen Welt Sorgen machen. Anhand dieser Gespräche zeigt sich, dass der Landwirtschaftssektor sich nicht nur in der Auvergne, sondern grundsätzlich in einem Umbruch befindet.
Marchais hinterfragt den Umgang der Menschen mit den Bodenschätzen und wie sie die Ressourcen ausschöpfen in ihrer ständigen Suche nach noch mehr Leistung und Produktion. Le Temps des grâces zeichnet – in einem Wechsel von Interviews und Bildern der französischen Landschaft – ein komplexes Porträt der Agrarwirtschaft von heute zwischen Konsum, Tradition und Technologie und skizziert mögliche Auswege für eine bessere Zukunf


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