Ferien in der Schweiz
Wir sind wieder mal auf „Heimaturlaub“. Heimat? Menschen, Orte, Landschaften, Erinnerungen….. alles sehr schön. Aber gewisse politische Töne von gewissen politschen Exponenten… zum Kotzen!
Erster Eindruck als Europäer: Es wird eng für die Schweizerische Landwirtschaft….

geschätzter ruedi baumann, als täglicher, stiller leser ihres blogs, muss ich mich für einmal zu wort melden! eigentlich habe ich mich schon etwas an ihre provokationen gewöhnt! nur schade, dass sie sich des öfteren auf das niveau ihrer politischen gegner begeben. es würde mich freuen wenn sie mir den zusammenhang zwischen dem zweitletzten und dem letzten satz noch erklären würden!! freundliche grüsse frizze
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@hüsler fritzzugegeben, ich brauche manchmal, sozusagen aus psychohygienischen gründen, auch etwas starke ausdrücke. tschudigung!zwischen dem zweitletzten und letzten satz gibt es keinen direkten zusammenhang. der lezte satz ist als kommentar zu dem bild gedacht: die kuhweide wird durch die industriezone verdrängt.begründungen zum zweitletzten satz finden sich in meinen blog beiträgen vom: 2006 09 08, 2006 10 07, 2006 10 20, 2006 11 14, 2006 11 29, 2007 04 11,2007 07 14, 2007 08 19, 2007 08 28, 2007 09 07Mit freundlichen, unprovokativen GrüssenRB
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Lieber Herr BaumannOffenbar halten Sie in Ihrem Kopf auch noch tapfer den drolligen Mythos einer Schweiz als Bauern- und Kuhnation aufrecht. Ich kann Ihren Kommentar von den weidenden Guschtis vor einer Fabrikhalle nicht anders deuten.Ich finde es immer wieder süss, wie Bauernpolitiker diesen Mythos hartnäckig pflegen. Gerade noch etwa 2 % Bauern gibt es in der Schweiz. Im Unterschied zu Frankreich stehen in der Schweiz die Zaunschwirren etwas näher an den Häusern als in Frankreich, was solche Bilder wie oben erlaubt.
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