Klimawandel
Noch nie seit Menschengedenken wurde diese Kulturlandparzelle bewässert. Das heisst, die Parzelle wurde und musste noch nie bewässert werden! Wenn das so weitergeht, wird das Wasser nicht nur im Süden, sondern auch hierzuland knapp werden! Die nächst Generation ist nicht zu beneiden!

In Biel wird (endlich) gebaut…

Campus Biel/Bienne (Berner Fachhochschule)

In Bern ist die Altstadt beflaggt….zwischen Bern und Biel liegen nur 30 Minuten: „Zum Beispiel Suberg“ ….

Der Zeit voraus

Kilian Baumann gilt als der einzige aktive Landwirt, der im Bundesbern links der Mitte politisiert. Das will er auch künftig tun.
Bravo!
Orchideenweg Meikirch-Seedorf
Ausgangspunkt Frienisbergwald mit Blick auf die Berner Alpen


Schweizer Weltklasse
| Wir ErbenSIMON BAUMANN, SCHWEIZ 2024 |
| Nach seinem vergnüglichen, doch unausgereiften Erstling Image Problem (2012) und der schönen Untersuchung des Zusammenlebens in (s)einer Dorfgemeinschaft (Zum Beispiel Suberg, 2013) ist dem Schweizer Dokumentarfilm-Regisseur Simon Baumann eine Meisterleistung gelungen – zu der wohl auch der erfahrene Produzent und Filmemacher Dieter Fahrer beigetragen hat. Wie schon bei Suberg räsoniert der Regisseur über sein eigenes Leben. Denn das Schicksal wird ihm demnächst eine knifflige Gewissensfrage stellen: Seine Eltern – die ehemalige SP-Nationalrätin Stephanie und der ehemalige Nationalrat und grüne Parteipräsident Ruedi Baumann – betreiben einen 70 Hektar grossen Landwirtschaftsbetrieb in Frankreich, wollen diesen jedoch aus Altergründen aufgeben und ihren Söhnen vererben. Diesem Tatbestand, bei dem sich die meisten die Hände reiben würden, begegnet Simon Baumann mit Skepsis, Scham, ja Schuldgefühlen, zumal das Haus, in dem er heute wohnt, ebenfalls aus Familienbesitz stammt. All das bringt einen wunderbar humorvollen, von solider Kameraarbeit und der angenehm klingenden Off-Stimme des Regisseurs getragenen dokumentarischen Essay über das Erben an sich in Gang: das materielle, genetische und geistige. Dabei befragt Baumann seine Eltern, seinen Bruder und vor allem sich selbst und legt bei allen Beteiligten die Widersprüche zwischen altruistischen Idealen und Eigeninteressen frei. Wirken manche Fragen am Anfang noch beinahe naiv, so kristallisieren sich im Laufe des Films immer tiefgründigere Überlegungen heraus, die jede Generation, ja eigentlich jede:n betreffen. Denn jede:r von uns erbt etwas, sei es von der Familie oder von der Gesellschaft. – Ausgezeichnet mit dem Quartz 2025 als bester Schweizer Dokumentarfilm. (Till Brockmann) |
| ZUM FILM |
Wie die Zeit vergeht…
Diese zwei Zypressen haben wir vor 25 Jahren als 50 cm lange Setzlinge gepflanzt…

… aber auch hier wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Die Eichen werden zwar sehr alt, aber viel weniger hoch als in anderen Landesgegenden.

PROJET
Weiterentwicklung unseres Projektes „Wir Erben“. Hier bei unserer Notarin in Frankreich…

… mit viel Administration, viel Internet, viel grenzüberschreitende Glasfaser-Übertragung…




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