AUSWANDERERBLOG

Eichen, fest verankert in unserem steinigen Boden

Posted in Bauernland by ruedibaumann on April 26, 2021

Und nicht vergessen, Ja stimmen für sauberes Trinkwasser, Ja zur Pestizidinitiative und Ja zum CO2-Gesetz

3 x JA

Blühende Eichen

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on April 13, 2020

 

Auf unserer Hofzufahrt beginnen die Eichen zu blühen… trotz confinement!

Die Musik dazu: https://www.youtube.com/watch?v=fVfnEyLOkrM

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Eichenwälder

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Februar 16, 2020

Die Eichen sind Spätzünder im Frühjahr. Es dauert länger bis sich die Eichenhecken und -wälder im Frühling langsam begrünen. Einzelne Bäume haben das dürre Blattwerk trotz Winterstürmen noch gar nicht abgeschüttelt. Dafür sind Eichen Hitze- und Trockenheitsresistent. Selbst Waldbrände überstehen sie. Ideale Baumart bei dieser Klimaerwärmung. Auch diesen Winter hatten wir keine einzige Frostnacht.

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Was man so in französischen Eichenwälder findet…

Posted in Comédie française by ruedibaumann on Oktober 31, 2017
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Wie sich Biografien gleichen können…

Posted in Bauernland by ruedibaumann on November 26, 2016

Vor zehn Jahren habe ich unter dem Titel „Bauernland“ ein kleines Büchlein veröffentlicht mit meinen Erfahrungen im Laufe eines Bauernlebens. Diese Woche erhielt in ein ausführliches Mail von einem norwegischen Berufskollegen und ich habe nicht schlecht gestaunt! Die Biografie von Lars Velsand ist in vielen Teilen fast identisch mit meinem Lebenslauf!

Aber lesen Sie selbst:

Lieber Ruedi Baumann!

Letzte woche habe ich einen Freund in Basel besucht. Zufallich habe ich Eure Buch „Bauernland“ in einer Buchlade gefunden. Ich habe es gelesen, und muss sagen: meistens was Sie da erzahlen, habe ich selbst erlebt, aber in einer „Norwegische“ Weise. So viele von den selben Erfahrungen und Erlebnisse, die Ausswanderung aber nicht.

Ich bin in 1941 gebohren, an einer mittelgross Bauernhof etwa 80 km nordlich von Oslo.
Ich war, wie Sie, zum Bauer geboren, wie mein Grossvater und Vater. Ich nahn vom jungen Alter in der Arbeit teil, im Kuhstall, auf die Wiesen und mit den Pferden. Wir hatten einen alten Schlepper, Fordson mit eisenen Radern, aber wann ich zehn Jahre alt war, bekamen wir einen modernen Ferguson, und ich war der „Mann“ auf dem Traktor.

Wir gingen zur Schule nur dreimal in die Woche, aber spater konnte ich trotzdem im Schule weiter gehen, Student bleiben, und Diplom von dem Landwirtshafftlichem Universitet bekommen. Vorher hatte ich, wie Sie, eine Prakikantzeit im Ausland gehabt, in einem Hof nicht weit von Munchen.

Nach dem Diplom habe ich drei Jahren in einen Bauernkoopertion geabeidet, habe denn verheiratet und den Hof ubernommen, weil mein Vater krank war.
Bald wurde ich in die Bauernorganisatonen aktiv, und wurde zom Leiter fur dem Bauerverband in Oppland fylke, (kanton) gewahlt. Ver Jahre danach wurde fur Oppland ein Platz im Parlament ledig, und ich wurde gewahlt.

Dass war sehr interessanten Jahren, teilweise war meine Partei in Regierung, teiweise in Opposition. Ich war in vielen Fragen ein Rebell, und wurde als „links“ angesehen. Dass war nicht besonders popular bei den Bauern, aber nach und nach bekam ich viele Anhengern, und wurde mit gutem Margin widergewahlt.

Ich hatte beschlossen, nicht ewig im Politik zu bleiben, und nach zwei Perioden, acht Jahren, ging ich zum Hof zuruck. Ich hatte aber die Møglichkeit, weiter mit politische Fragen zu arbeiten, denn ich wurde zu Mitglied „The Board of Directors“ fur den Norwegische Zentrakbank gewahlt.

Heute hat mein Sohn den Hof ubernommen. Meine Frau, mit der ich 50 Jahren zusammengelebt hat, und ich, wohnen in einem kleinen Haus auf dem Hof. Glucklicherweise kann ich taglich im Arbeit auf dem Hof teinehmen.

Warum erzahle ich Sie so viel von meinem Leben? Weil ich, wenn ich Eure Buch leste, so viel von meine eigene Erlebnisse erinnerte, Sachen die ich fasst vergessen hatte. Wie wir Schlittschuebane auf den kleinen See machte, wie wir die ersten Filmen sahen,
wie ich im Kuhstall ging, wenn ich vom Schule kam. Wie es in Politik wichtig war, die Journalisten auf sich Aufmerksam zu machen. Und wie „konservativ“ viele von den Bauern sind!

Kutz gesagt, ich habe durch Eure kleine Buch so viel von meinem eigenem Leben wiedegesehen und wiedererlebt. Und es war ganz erstaunlich zu erfahren, dass das Leben fur einen Bauernknabe in Schweitz und und in Norwegen so ahnlich ist.

Ich danke hertzlich fur Eure Buch, und wunsche Ihnen viel Gluck in Frankreich!
Und wenn Sie einmal nach Norwegen kommen, sind Sie sehr Willkommen, uns zu besuchen!

Viele Grusse

Lars Velsand

Lars hat mir erlaubt, seinen Brief auf meinem Blog zu veröffentlichen. Allerdings wollte er, dass ich die Rechtschreibung noch überarbeite. Ich finde seinen Text aber so köstlich, dass jede Korrektur falsch wäre!

Ich hoffe, dass wir uns in absehbarer Zeit mal gegenseitig besuchen können!

https://auswandererblog.ch/2014/03/05/erinnerungen-2/

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Phänotyp Eichen

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Dezember 19, 2015

Es ist bei den Eichen fast wie bei den Menschen: wenn man genau hinschaut, gleicht praktisch kein Baum (bzw. Mensch) dem anderen.

Das zeigt sich nicht nur im Frühjahr, wenn die Blätter austreiben oder im Sommer an Blattform und -farbe, nein auch jetzt im Winter. Einige Eichen sind schon kahl, während andere den ganzen Winter mehr oder weniger ihre dürren Blätter behalten:

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Das wird übrigens auch wissenschaftlich detailliert untersucht:

http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/genetik/wsl_hybridisierung_eichen/index_DE

Mehr zu meinen Lieblingsbäumen: https://auswandererblog.ch/?s=Eichen

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Eichen

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on November 12, 2014

Eichen sind insbesondere an ihrer Frucht, der Eichel, zu erkennen und in den einzelnen Arten zu unterscheiden. Die Eichel ist eine Nussfrucht. Sie reifen im ersten oder zweiten Jahr nach der Bestäubung. Jede Nussfrucht ist von einem Fruchtbecher eingeschlossen, der Cupula genannt wird.

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12. (aus http://de.wikipedia.org/wiki/Eichen)

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Die Eicheln auf unserer Hofzufahrt bilden inzwischen ein richtiges „Rollfeld“. Ich schätze, dass es allein auf unserer Ferme hundert verschiedene Eichen-Arten gibt. Die Natur ist verschwenderisch! Und die (Wild-) Schweine freuts!

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Eichenwälder

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Januar 27, 2011

Roger Ramon ist Naturliebhaber, war Professor für Forstwirtschaft und leitete das Arboretum in Nogent sur Vernisson . Er hat bei einem Rundgang auf unserem Betrieb die schönsten Eichen fotografiert und uns einige Bilder zugestellt.

Dieses schon ziemlich schräge Exemplar dürfte 300 Jahrringe zählen…


Foto Roger Ramon

Aus der Welt der Reichen

Posted in Comédie française by ruedibaumann on November 10, 2010

Hören!

(Ruedi Mäder im Rendez-vous am Mittag)

Eichenwälder

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on November 1, 2009

Auch Eichenbäume wachsen nicht in den Himmel…

… auch in der Gascogne nicht…

… manchmal sterben sie ab und keiner weiss warum.